DEVISEN/Dollar wird kaum von US-Beschäftigungsdaten profitieren

DEVISEN/Dollar wird kaum von US-Beschäftigungsdaten profitieren: Die Spanne der Schätzungen reicht von 120.000 bis 175.000

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DEVISEN/Dollar wird kaum von US-Beschäftigungsdaten profitieren | Bild: © ad-hoc-news

DJ DEVISEN/Dollar wird kaum von US-Beschäftigungsdaten profitieren FRANKFURT (Dow Jones) Im Vorfeld des mit Spannung erwarteten US-Arbeitsmarktberichts am Nachmittag ist der Euro kaum zu Dollar und Yen verändert in den Freitag gestartet. Ökonomen erwarten, dass im Januar in der größten Volkswirtschaft der Welt 125.000 Jobs außerhalb der Landwirtschaft entstanden sind. Die Spanne der Schätzungen reicht von 120.000 bis 175.000. Dies wäre eine deutliche Verlangsamung nach einem Plus von 200.000 Stellen im Dezember. Devisenanalysten gehen allerdings nicht davon aus, dass der Dollar von der wohl wichtigsten makroökonomischen Kennziffer für die USA profitieren wird - unabhängig von der tatsächlichen Beschäftigungsentwicklung. Seit November seien starke Konjunkturdaten aus der größten Volkswirtschaft der Welt positiv für die Landeswährung gewesen, sagt Ulrich Leuchtmann, Chef des Währungs-Researchs der Commerzbank. Dieser Effekt sei mittlerweile allerdings ausgelaufen. Denn der über die Geldpolitik entscheidende Offenmarktausschuss der Federal Reserve lasse sich offenbar nicht von besseren makroökonomischen Kennziffern aus den USA beeindrucken. Eine dritte

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